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LOS-Newsletter 4/2003


Zusätzlich 46 neue LOS-Fördergebiete im Programmteil "Lokales Kapital in der Sozialen Stadt" bewilligt


Erfreulicherweise konnten im Bundesprogramm LOS zum 1.11.2003 zusätzlich 46 ausgewählte Fördergebiete im Zielgebiet 2/3 mit der Umsetzung starten. Dem Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend ist es gelungen, weitere Mittel aus dem Europäischen Sozialfonds für das Bundesprogramm LOS bereit zu stellen. Im Programmteil "Lokales Kapital in der Sozialen Stadt" werden somit bundesweit insgesamt 175 Gebiete bis zum Jahr 2006 gefördert.

Im Programmteil "Lokales Kapital in Hochwassergebieten" werden noch bis zum 31.12.2003 61 vom August-Hochwasser des Jahres 2002 betroffene Gebiete unterstützt. Dort sind bisher bereits mehr als 400 Mikroprojekte angelaufen, mit denen die Beschäftigungschancen benachteiligter Menschen erhöht und die soziale Integration sowie der soziale Zusammenhalt auf lokaler Ebene gestärkt werden sollen.

Eine Übersicht aller Fördergebiete und die Ansprechpartner/-innen in den Lokalen Koordinierungsstellen finden Sie im Internet unter http://www.los-online.de



LOS-ONLINE.DE in neuem Design


Das Bundesprogramm "Lokales Kapital für soziale Zwecke" - LOS ist seit kurzem in einem neuen verbesserten Design im Internet präsent. Unter www.los-online.de sind die wichtigsten Informationen zum Programm und den geförderten Gebieten jetzt noch übersichtlicher zusammengestellt worden.



LOS-Regionalkonferenzen unter reger Beteiligung der Koordinierungsstellen


In den letzten Wochen hat die Regiestelle LOS für beide Programmteile insgesamt fünf Regionalkonferenzen in Leipzig, Berlin, Hannover, Köln und Nürnberg durchgeführt, an denen Vertreter/-innen aller Lokalen Koordinierungsstellen der ausgewählten Fördergebiete teilgenommen haben.

In einer Arbeitsgruppe wurde die Nachweisführung über die Verwendung der LOS-Fördermittel erläutert, in einem zweiten Workshop wurden erste Mikroprojektideen ausgetauscht und durch die Regiestelle zusätzliche Hinweise zur Umsetzung von LOS auf lokaler Ebene gegeben.



Bundesministerium finanziert GenderKompetenzZentrum in Berlin


Vor kurzem eröffnete Bundesministerin Renate Schmidt das GenderKompetenzZentrum an der Humboldt-Universität in Berlin. Das vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend finanzierte Zentrum soll die Einführung von Gender Mainstreaming in alle Bereiche der Gesellschaft, Wirtschaft, Politik und Verwaltung unterstützen. Es soll beraten, Forschung initiieren und koordinieren, Wissen bündeln und Expertinnen und Experten ausbilden.

Die Bundesregierung hat im Juni 1999 per Kabinettsbeschluss Gender Mainstreaming zum Leitprinzip ihres politischen Handelns gemacht und dies in der Gemeinsamen Geschäftsordnung der Bundesregierung verankert. Der Amsterdamer Vertrag verpflichtet die Mitgliedstaaten der Europäischen Union zu einer aktiven Gleichstellungspolitik im Sinne des Gender Mainstreaming.

Weitere Informationen finden auf der Internetseite des GenderKompetenzZentrums unter http://www.genderkompetenz.info.



Impressum


Herausgeber: Regiestelle LOS
Redaktionsschluss: 19.11.2003
regiestelle@los-online.de I http://www.los-online.de


© 2010 ARGE Regiestelle... GbR  zuletzt aktualisiert am: 15.05.2007


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